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Der Panther

15.90

»Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe … und hinter tausend Stäben keine Welt«

von Rainer Maria Rilke
mit Bildern von Julia Nüsch
ab 5 Jahre, 24 Seiten, 21 x 28 cm
Halbleinen, Pappband, matt kaschiert
ISBN 978-3-934029-71-2

 

 

Produktbeschreibung

Rainer Maria Rilke erzählt in seinem wohl bekanntesten Werk, das um 1901 entstand, von einem eingesperrten Panther, den er im Jardin des Plantes in Paris gesehen hat. Er verleiht dem anmutigen Tier mit seinem Gedicht eine Stimme und versetzt den Leser in die Gefühlswelt der gefangenen Raubkatze: Als sähe man dem Panther mitten ins Herz. Das Gedicht gilt als das berühmteste Dinggedicht überhaupt und ist ein literarischer Genuss für Jung und Alt!
Kombiniert mit Julia Nüschs poetischen Bildern erlebt man diese Verse so berührend wie nie zuvor.

Der Autor: Rainer Maria Rilke, geboren 1875 in Prag, gestorben 1926 in Valmont zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Lyrikern. Berühmt machten ihn u.a. die »Neuen Gedichte«, »Das Buch der Lieder«, die »Duineser Elegien« oder die »Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke«. Poesie für Kinder bringt den Dichter ins Kinderzimmer!

 

Presse

Eselsohr

»Die Illustrationen sind trotz der räumlichen Enge von erstaunlicher Kraft. Man ahnt noch die ursprüngliche Wildheit, das Ungezähmte und Ungebrochene hinter dem stieren Pantherblick und leidet mit einer erloschenen Kreatur. Nüsch bringt das, worauf es ankommt, mit gedeckten Farben lebensnah ins Bild. Nur der Bildhintergrund kann sich verflüchtigen, weil sich der Blick des Betrachters auf den Zustand der Raubkatze richten soll. Sie wirkt, als wäre sie trotz aller Lethargie lebendig und könnte uns anblinzeln. (…) Ein fesselnder Dialog mit den Dichterworten.«

sandammeer.at

»Was nun der „Kindermann Verlag“ mit der Reihe „Poesie für Kinder“ ins Leben gerufen hat, findet im „Panther“ so etwas wie seine vorläufige Vollendung. Denn selten haben Zeichnungen eine solche Beziehung zum Geschriebenen. Die Zeichnungen sind so etwas wie Gedichte ohne Worte. Wer die Zeichnungen ansieht, kann vielleicht eine Ahnung davon bekommen, wie sich Rainer Maria Rilke gefühlt hat, als er dem Panther begegnete. Es geht nämlich nicht um den Panther allein, es geht um die Beziehung zwischen dem Panther und dem Dichter. Dies macht das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Die Trennung zwischen dem Gegenstand der Betrachtung und dem Betrachter ist also aufgehoben. Und führt dazu, dass die Bilder eine eigene Sprache haben, die mit der Sprache des Dichters korrespondiert.«

Janetts Meinung

»“Der Panther“ ist ein wahrer Schatz innerhalb dieser Reihe. Seine Bilder sind so unglaublich ausdrucksstark und kraftvoll, wie das Gedicht von Rilke selbst. (…) Wer von den Zeilen des Gedichts allein nicht berührt ist, der wird es nach dem Betrachten der Bilder. Das Tier ist unglaublich realistisch gezeichnet. Majestät, Kraft und Geschmeidigkeit treten auf den Bildern ebenso deutlich hervor, wie der leere Blick. (…) Ein großartiges Bilderbuch!«

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