Der Ring des Polykrates
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Der Ring des Polykrates

15.90

»Dies alles ist mir untertänig … Gestehe, dass ich glücklich bin«

von Friedrich von Schiller
mit Bildern von Almud Kunert
ab 7 Jahre, 32 Seiten, 21 x 28 cm
Halbleinen, Pappband, matt kaschiert
ISBN 978-3-934029-67-5

Art.-Nr.: 978-3-934029-67-5 Kategorie:

Produktbeschreibung

Der griechische Herrscher Polykrates steht stolz auf den Zinnen seines Palastes und schaut auf die Stadt Samos herunter, die ihm gehört. Sein Freund Amasis, der König von Ägypten, ist zu Besuch und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Alles, was für Polykrates eine Bedrohung darstellen könnte, löst sich letztendlich in Wohlgefallen auf. Amasis fürchtet, dass dieses schier unglaubliche Glück seines Freundes den Neid der Götter wecken könnte! Um deren Zorn zu mildern, rät er ihm, den Göttern ein Opfer zu bringen. Polykrates hört auf den Rat seines Freundes und wirft seinen wertvollsten Siegelring ins Meer. Aber als der Ring seinen Weg zurück zu Polykrates findet, ist das Staunen groß…

Der Autor: Friedrich Schiller, geboren 1759 in Marbach, gestorben 1805 in Weimar, gilt neben Goethe als bedeutendster deutscher Dichter.

Presse

Alliteratus

»Was Almud Kunert aus den Worten des Dichters und den daraus erwachsenden Vorstellungswelten optisch gezaubert hat, kann man nur als kongenial bezeichnen. (…) Es ist ein Buch voller Wunder, das da vor mir liegt. Dazu ein eindrucksvolles, vor Fantasie und Kreativität überschäumendes Panoptikum durchdachter und perfekt inszenierter Bilder – alles zusammen ein tolles Spektakel für Leser und Betrachter jeder Altersgruppe, vom Kind bis zum Greis. Eine ganz starke Empfehlung!«

webcritics.de

»Ob als Geschenk für literaturbegeisterte Kinder als auch Erwachsene oder als Diskussionsanlass zur Interpretation der Ballade im Schulunterricht – der neue Band aus dem Hause Kindermann ist wieder einmal sehr gelungen und nur zu empfehlen.«

Ajum

»Herrliche Bilder voller Anspielungen geben der Ballade eine ganz eigene Note. (…) Almud Kunert sitzt der Schalk im Nacken. Ihre Bilder konterkarieren den Text auf herrliche Art.«