Der gestiefelte Kater
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Der gestiefelte Kater

15.50

von Bruno Blume

mit Illustrationen von Jacky GleichKater_mitHintergr.-988x1024
ab 8 Jahre, 48 Seiten, 22 x 30 cm
Halbleinen, Pappband, matt kaschiert

ISBN 978-3-934029-21-7

Art.-Nr.: 978-3-934029-21-7 Kategorie:

Produktbeschreibung

Wer kennt es nicht, das Märchen Der gestiefelte Kater? Den deutschen Dichter und »König der Romantik« Ludwig Tieck hat die berühmte Kindergeschichte einst zu seiner gleichnamigen Märchenkomödie inspiriert. Jetzt gibt es das romantisch-ironische Stück im Stück erstmals auch im Bilderbuch, neu erzählt von Bruno Blume: Über die Bühne stiefelt unverdrossen der kluge Kater, im Parkett tobt ein übellauniges Publikum und hinter den Kulissen rauft sich der verzweifelte Dichter die Haare. Ein wunderbar turbulenter Balance-Akt zwischen Fantasie und Wirklichkeit mit herrlich schwungvollen Bildern von Jacky Gleich. Zum Lesen und Lachen für große und kleine Theaterfans ab 8 Jahre – Der gestiefelte Kater.

Leseprobe

Presse

Deutschlandfunk/Fokus

»Die besten 7 Bücher für junge Leser«, Februar 2004

Neue Zürcher Zeitung

»Wer (…) die geschickt bearbeitete Geschichte mit den scharfsinnigen Illustrationen zusammen wirken lässt, wird mit einem vergnüglich-poetischen Erlebnis belohnt.«

DIE ZEIT

»(…) eine turbulente, spannende Gesamthandlung. Das liegt zum einen an der leicht und kurzweilig geschriebenen Neufassung des Tieckschen Stückes, in der Bruno Blume eine gute Balance findet zwischen Nähe zur literarischen Vorlage und sprachlicher Aktualisierung (…) zum anderen an den komisch- grotesken Figuren von Jacky Gleich, die den gesamten Theatersaal und schließlich das Bilderbuch selbst zur Bühne werden lassen (…).«

Süddeutsche Zeitung

»Die Hinführung zum Theater ist hier zuallererst eine Verführung. Applaus!«

FAZ

»Der Berliner Kindermann Verlag hat seine Bilderbuchreihe (…) durch Tiecks romantisch-modernen ‚Gestiefelten Kater‘ ergänzt. Dafür gebührt ihm ebenso wie dem Autor und der Illustratorin hohe Anerkennung (…). Bruno Blume ist es gelungen, Tiecks episodenreiches Stück so zu raffen, dass die wichtigsten Elemente erhalten geblieben sind (…). Jacky Gleich bleibt ihrer dynamisch-expressiven, phantastisch-grotesken Handschrift treu. Künstlerische Souveränität und Kindlichkeit als Stilprinzip gehen eine ähnliche Synthese ein wie bei Tieck (…).«

Deutschlandfunk

»Zusammen mit den Zeichnungen von Jacky Gleich entwickelt sich die verrückte Geschichte mit der total gescheiterten Aufführung zu einem ziemlich bunten Treiben (…). Jacky Gleich versteht es immer wieder, ihren Figuren mit klaren Konturen und einer geradezu virtuosen Raumaufteilung eindrucksvolle Gesichter und Gesten zu geben. Selbst bei den maskierten Schauspielern, aber auch beim Publikum gelingen ihr grandiose (…) Charakterstudien.«

Münchner Merkur

»Eine Verführung zum Buch. Eine Versuchung zum Theaterspielen.«

Tages-Anzeiger

»Die Welt als großes Theater.«

Buchkultur

»Ein gelungenes Projekt, das Schule machen sollte.«